Bundesrat plant IV-Hilfe und höhere Lohnabgaben
Das Wichtigste zuerst
Der Bundesrat hat eine Reform der Invalidenversicherung (IV) zur Vernehmlassung vorgelegt. Er schlägt monatlich rund 1000 Franken und Beratung für schätzungsweise 1000 junge Menschen mit psychischen Erkrankungen vor. Zugleich sollen die Lohnabgaben für die IV steigen. Eine volle Rente soll erst ab einem Invaliditätsgrad von 80 statt 70 Prozent möglich sein. Die Vernehmlassung läuft bis zum 4. Februar 2027. Die Änderungen sind noch nicht beschlossen; wann sie in Kraft treten könnten, ist nicht angegeben.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 8 Minuten
Berichtsverlauf
Entdecken Sie verschiedene Seiten des Ereignisses anhand der Berichte.
- NZZAuswahlBundesrat schickt IV-Reform mit Integrationshilfe und höheren Beiträgen in die Vernehmlassung
Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur Reform der Invalidenversicherung (IV) eröffnet. Vorgesehen sind rund 1000 Franken monatlich und Beratung für schätzungsweise 1000 junge Menschen mit psychischen Erkrankungen; zugleich sollen Beiträge steigen und eine volle Rente erst ab einem Invaliditätsgrad von 80 statt 70 Prozent möglich sein. Die Vernehmlassung läuft bis zum 4. Februar 2027; die Änderungen sind noch nicht beschlossen.
- Tages-AnzeigerBundesrat schlägt höhere Lohnabgaben für die Invalidenversicherung vor
Der Bundesrat schlägt höhere Lohnabgaben für die Invalidenversicherung (IV) vor. Laut Artikel droht der IV in wenigen Jahren das Geld auszugehen。
Trendverlauf dieses Ereignisses
Noch nicht genügend durchgehende Beobachtungsdaten für einen Trend.