Chinesischer Satellit nähert sich Inmarsat-Satelliten
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Der chinesische Satellit TJS-20 hat sich laut dem Raumfahrtüberwachungsunternehmen Aldoria einem Kommunikationssatelliten von Inmarsat zeitweise bis auf etwa 100 Kilometer genähert. Auch die Bundeswehr nutzt Inmarsat für weltweite Datenübertragungen. Fachleute halten es für möglich, dass das Manöver Informationen über Zeitpunkt, Frequenz und Verbindungspartner der Kommunikation erfassen sollte. Dass TJS-20 die Kommunikation tatsächlich ausspähte, ist nicht belegt.
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- heise onlineChinesischer Satellit TJS-20 nähert sich einem Inmarsat-Satelliten
Der chinesische Satellit TJS-20 hat sich einem Kommunikationssatelliten von Inmarsat nach Angaben des französischen Raumfahrtüberwachungsunternehmens Aldoria zeitweise bis auf etwa 100 Kilometer genähert. Die Bundeswehr nutzt Inmarsat für weltweite Datenübertragungen. Fachleute sehen in dem Manöver einen möglichen Versuch, Angaben über Zeitpunkt, Frequenz und Verbindungspartner der Kommunikation zu erfassen; eine solche Ausspähung ist damit nicht belegt.
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