heise testet Schweizer Videodienst kMeet
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heise testet Schweizer Videodienst kMeet
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Das Wichtigste zuerst
KI-Überblick
heise online hat den Videokonferenzdienst kMeet des Schweizer Anbieters Infomaniak getestet. kMeet lässt sich kostenlos und ohne Konto im Browser nutzen. Der Dienst bietet getrennte Gruppenräume und eine digitale Schreibfläche; eine Verschlüsselung, bei der nur Teilnehmende die Gesprächsinhalte lesen können, ist optional.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 1 Stunden
Neueste Entwicklungen8. Okt. 18:00
Infomaniak kMeet im Test: kostenlose Videokonferenzen aus der SchweizBerichtsverlauf
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8. Okt.
- heise onlineInfomaniak kMeet im Test: kostenlose Videokonferenzen aus der Schweiz
heise testet den Schweizer Videokonferenzdienst kMeet von Infomaniak, der auch ohne Konto im Browser nutzbar ist. Der Dienst bietet unter anderem Breakout-Räume und ein Whiteboard。
Trendverlauf dieses Ereignisses
Noch nicht genügend durchgehende Beobachtungsdaten für einen Trend.