Thomas Lau kritisiert polarisierte EU-Debatte
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Der Historiker Thomas Lau warnt, dass polarisierende Kampagnen sachliche Debatten und Kompromisse in der Schweiz erschweren. Er kritisiert besonders die Diskussion über die Europapolitik: Parteien erklärten mögliche Schritte und deren Kosten zu wenig klar und setzten stattdessen auf Schlagworte oder schwer verständliche Verträge. Laut Lau liegt das Vertrauen in die Schweizer Regierung bei 62 Prozent, gegenüber 40 Prozent im OECD-Durchschnitt.
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- NZZHistoriker Thomas Lau warnt vor Polarisierung in der Schweizer Politik
Der Historiker Thomas Lau warnt im NZZ-Interview, dass polarisierende Kampagnen sachliche Debatten und Kompromisse in der Schweiz erschweren. Das Vertrauen in die Regierung liege hier bei 62 Prozent und damit höher als der OECD-Wert von 40 Prozent. Lau kritisiert, dass Parteien komplexe Fragen zur Europapolitik mit Schlagworten oder schwer verständlichen Verträgen behandeln, statt Handlungsoptionen und deren Kosten klar zu erklären.
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