Isabella Webers Preisvorschlag in der Kritik
Das Wichtigste zuerst
Die Ökonomin Isabella Weber fordert staatliche Eingriffe bei Preisen für lebensnotwendige Güter. Damit will sie steigende Lebenshaltungskosten und den Zulauf zur extremen Rechten bekämpfen. Ein NZZ-Kommentar hält ihre Einschätzung der Probleme teilweise für plausibel. Er warnt jedoch, dass eine konsequente staatliche Preislenkung autoritäre Macht fördern könnte.
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- NZZNZZ-Kritik: Isabella Weber will mit Preiskontrollen Rechtsextremismus bekämpfen
Die Ökonomin Isabella Weber fordert in ihrem Buch «Antifaschistische Wirtschaftspolitik» staatliche Eingriffe bei Preisen für lebensnotwendige Güter. Sie will damit steigende Lebenshaltungskosten und den Zulauf zur extremen Rechten bekämpfen. Der NZZ-Kommentar hält ihre Diagnose teilweise für plausibel, warnt aber, dass eine konsequente staatliche Preislenkung autoritäre Macht fördern könnte.
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