Pestverdacht nach Tod in sibirischem Forschungslabor
Das Wichtigste zuerst
Nach dem Tod einer Mitarbeiterin eines Pestforschungsinstituts nahe Irkutsk steht Lungenpest als mögliche Ursache im Raum. Russische Behörden dementieren einen Pestfall und treffen Vorsichtsmassnahmen. Die russische Gesundheitsbehörde nennt eine Lungenentzündung ungeklärter Ursache als Todesursache. Laut dem Gouverneur von Irkutsk wurden in Proben der Verstorbenen keine Mikroorganismen gefunden, die mit ihrer Arbeit zusammenhingen. Die USA beobachten den Fall wegen einer möglichen Ansteckungsgefahr. US-Aussenminister Marco Rubio sieht nach eigener Aussage keinen Grund zur Beunruhigung. Kremlsprecher Dmitri Peskow mahnt, sich an die Angaben der russischen Gesundheitsbehörde zu halten und Gerüchten nicht zu glauben.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 1 Stunden
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3 Entwicklungen
- 6. Okt. 21:32 · 1 BerichteKreml mahnt nach Labortodesfall vor GerüchtenBBC · World: Russland reagiert auf US-Hilfsangebot nach dem Tod eines Labormitarbeiters in einem Pestforschungszentrum
- 6. Okt. 15:58 · 1 BerichteUSA beobachten Todesfall in russischem SeuchenlaborBBC · World: USA beobachten Todesfall in russischem Pestforschungsinstitut
- 5. Okt. 23:37 · 1 BerichtePestverdacht nach Tod einer Laborantin in SibirienSRF · News: Pestverdacht nach Tod einer Laborantin in Sibirien: Was bekannt ist
Berichtsverlauf
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- BBC · WorldRussland reagiert auf US-Hilfsangebot nach dem Tod eines Labormitarbeiters in einem Pestforschungszentrum
Kremlsprecher Dmitri Peskow reagierte nach dem Tod eines Labormitarbeiters in einem sibirischen Pestforschungszentrum auf Fragen zu einem Hilfsangebot von US-Präsident Donald Trump. Er rief dazu auf, Gerüchten nicht zu glauben und nur den Angaben der russischen Gesundheitsbehörde zu folgen. Diese nannte eine Lungenentzündung unbekannter Ursache als offizielle Todesursache.
- BBC · WorldUSA beobachten Todesfall in russischem Pestforschungsinstitut
Die USA beobachten den Tod einer Labormitarbeiterin an einem Pestforschungsinstitut in Sibirien wegen möglicher Ansteckungsgefahr. Der Gouverneur von Irkutsk nannte als Todesursache eine Lungenentzündung ungeklärter Ursache; in ihren Proben seien keine mit ihrer Arbeit verbundenen Mikroorganismen gefunden worden. Aussenminister Marco Rubio sieht laut eigener Aussage keinen Grund zur Beunruhigung.
- SRF · NewsPestverdacht nach Tod einer Laborantin in Sibirien: Was bekannt ist
Nach dem Tod einer Mitarbeiterin eines Pest-Forschungsinstituts nahe Irkutsk steht Lungenpest als Todesursache im Raum。
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