Ukrainischer Pipeline-Vorstoss bei Kupjansk
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Das ukrainische Chartia-Korps meldet, dass seine Soldaten bei Kupjansk durch eine Gaspipeline hinter die russischen Linien vorgestossen sind. Sie legten demnach 15 Kilometer in engen Röhren zurück und unterquerten dabei den Fluss Oskil. Pioniere räumten Sprengfallen. Drohnen lenkten vom Vorstoss ab und schützten den Ausstieg. Welches militärische Ziel die Operation hatte, bleibt unklar. Die vom Korps gemeldeten russischen Verluste und Gefangenen sind nicht unabhängig überprüft.
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- NZZWie die ukrainische Armee bei Kupjansk durch eine Pipeline hinter russische Linien vorstiess
Das ukrainische Chartia-Korps meldet, dass seine Soldaten bei Kupjansk 15 Kilometer durch ein Pipelinesystem unter dem Fluss Oskil vorrückten und hinter russischen Linien auftauchten. Pioniere räumten Sprengfallen, während Drohnen den Vorstoss ablenkten und den Ausstieg schützten. Der militärische Zweck bleibt unklar; die vom Korps gemeldeten Verluste und Gefangenen auf russischer Seite sind nicht unabhängig überprüft.
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