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Freigelassene Bauern berichten von Folter in Mexiko

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KI-Überblick

Acht entführte Bauern aus Guerrero berichten nach ihrer Freilassung, sie seien in einem Camp eines mutmasslichen Drogenkartells gefoltert und ausgehungert worden. Laut einem der Bauern waren dort etwa 130 weitere Zivilpersonen gefangen. Einige junge Männer seien gezwungen worden, für die Bande zu kämpfen. In Mexiko gelten mehr als 133 000 Menschen als vermisst. Menschenrechtler werfen der Regierung Untätigkeit vor. Ein Regierungsvertreter sagte dagegen vor einem Uno-Ausschuss, in diesem Jahr seien bereits 16 000 Vermisste gefunden worden.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 50 Minuten

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27. Okt.
  1. NZZ
    Mexiko: Freigelassene Bauern berichten von Folter in einem Kartell-Camp

    Acht entführte Bauern aus Guerrero berichten nach ihrer Freilassung von Folter und Hunger in einem Camp eines mutmasslichen Drogenkartells. Nach Aussage eines Bauern waren dort auch etwa 130 weitere Zivilpersonen gefangen; einige junge Männer seien zum Kampf für die Bande gezwungen worden. In Mexiko gelten mehr als 133 000 Menschen als vermisst. Menschenrechtler werfen der Regierung Untätigkeit vor, während ein Regierungsvertreter vor einem Uno-Ausschuss erklärte, in diesem Jahr seien bereits 16 000 Vermisste gefunden worden.

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