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Österreich einigt sich auf strengere Sozialhilfe

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KI-Überblick

Österreichs Regierung und die Bundesländer haben sich auf einheitlichere Sozialhilferegeln geeinigt. Für Menschen aus Nicht-EU-Staaten und kinderreiche Familien sollen strengere Regeln gelten. Wann die Änderungen in Kraft treten, ist nicht angegeben. Menschen aus Nicht-EU-Staaten sollen zunächst 861 Euro monatlich erhalten. Nach vier Monaten können es 1016 Euro werden, wenn sie an verpflichtenden Deutsch- und Integrationskursen teilnehmen. Für die volle Leistung von 1230 Euro für eine Einzelperson müssen Angehörige von Drittstaaten zudem eine Schulung oder mindestens sechs Monate frühere Erwerbstätigkeit nachweisen.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 2 Stunden

Berichtsverlauf

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25. Okt.
  1. NZZ
    Österreich plant weniger Sozialhilfe für Grossfamilien und strengere Regeln für Migranten

    Österreichs Regierung hat sich mit den Bundesländern auf einheitlichere Sozialhilferegeln geeinigt. Menschen aus Nicht-EU-Staaten sollen die volle Leistung erst erhalten。

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