Österreich einigt sich auf strengere Sozialhilfe
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Österreichs Regierung und die Bundesländer haben sich auf einheitlichere Sozialhilferegeln geeinigt. Für Menschen aus Nicht-EU-Staaten und kinderreiche Familien sollen strengere Regeln gelten. Wann die Änderungen in Kraft treten, ist nicht angegeben. Menschen aus Nicht-EU-Staaten sollen zunächst 861 Euro monatlich erhalten. Nach vier Monaten können es 1016 Euro werden, wenn sie an verpflichtenden Deutsch- und Integrationskursen teilnehmen. Für die volle Leistung von 1230 Euro für eine Einzelperson müssen Angehörige von Drittstaaten zudem eine Schulung oder mindestens sechs Monate frühere Erwerbstätigkeit nachweisen.
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- NZZÖsterreich plant weniger Sozialhilfe für Grossfamilien und strengere Regeln für Migranten
Österreichs Regierung hat sich mit den Bundesländern auf einheitlichere Sozialhilferegeln geeinigt. Menschen aus Nicht-EU-Staaten sollen die volle Leistung erst erhalten。
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